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Die meisten Bibelfilme stammen aus I (4 Filme), gefolgt von BRD (3 Filme) und F (3 Filme).
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1986, BRD, mit Michael Brynntrup.
Das Leben Jesu, nachgezeichnet in rund zwanzig Episoden.
2002, F, mit Richard Harris; Vittoria Belvedere; Benjamin Sadler.
1975, F/I, mit Pier Maria Rossi; Mita Ungaro; Carlos de Carvalho.
Relativ treu in der Wiedergabe schildert der Film die Geschichte Jesu nach den Evangelien, wobei die von ihm verkündete, den geltenden Traditionen entgegen gesetzte Freiheit im Mittelpunkt steht.
1961, I, mit Anthony Quinn; Silvana Mangano; Arthur Kennedy.
1986, I/BRD, mit Keith Carradine; Harvey Keitel; Phyllis Logan.
1968, I/F/E/BRD, mit Edoardo Torricella; Jacques Dumur; Renzo Rossi.
1953, USA, mit Richard Burton; Jean Simmons; Victor Mature.
Legendenhafte Handlung um das Schicksal des Gewandes Jesu nach der Kreuzigung.
1963, USA, mit Max, von Sydow; Dorothy McGuire; Charlton Heston.
Als Höhepunkt der Tradition der gegenständlichen Darstellung der Heilsgeschichte kann dieses Hollywood-Monumentalepos angesehen werden: der wohl am grandiosesten gescheiterte Versuch einer historischen Rekonstruktion der Jesusgeschichte.
1960, USA, mit Jeffrey Hunter; Hurd Hatfield; Harry Guardino.
Nicholas Rays Versuch, das Leben Jesu zum Gegenstand eines fast dreistündigen Schau- und Erbauungsfilms zu machen.
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